Umweltstation: Förderung verbessert

Erster Fortschritt

11.12.2019 | Region Landshut.
Dr. Verena Eißfeller, Leiterin der Umweltstation von Stadt und Landkreis Landshut, und Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier freuen sich über die angepasste Förderung.
Dr. Verena Eißfeller, Leiterin der Umweltstation von Stadt und Landkreis Landshut, und Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier freuen sich über die angepasste Förderung.

Als der Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier im März die Landshuter Umweltstation besuchte, hatte deren Leiterin Dr. Verena Eißfeller einen großen Wunsch: Eine zielgerechtere Förderung durch den Freistaat. Hier gibt es nun eine erste Erfolgsmeldung. 

Die Umweltstation vermittelt naturwissenschaftliches Wissen fachlich fundiert, zielgruppengerecht und erlebnisorientiert. Bei seinem Besuch schilderte Eißfeller dem Abgeordneten damals das Problem bei der Förderung: In erster Linie würden neue Projekte gut gefördert. Allerdings fehle bisher eine Basisförderung für reguläre und bewährte Aktivitäten der Umweltstation. Radlmeier versprach, sich an die Bayerische Staatsregierung zu wenden und sich für eine Änderung der Förderrichtlinien einzusetzen. Mit Erfolg, denn diese Richtlinien wurden nun vom Umweltministerium geändert: Durch die Neuausrichtung wurde die Förderung für das Basisprojekt der Umweltstationen in Bayern erhöht. „Die Erhöhung der Fördermöglichkeiten ist gut“, freut sich Eißfeller. „Damit hat die Landshuter Umweltstation mehr Planungssicherheit“, ist auch Radlmeier zufrieden. Im nächsten Schritt wolle er sich für die Etablierung einer neuen Verwaltungskostenpauschale einsetzen, so der Abgeordnete.