Rathausplatz und Spielplatz gefördert

Mittel fließen nach Buch und Landshut

30.07.2020 | Josef Amann
Erst vor kurzem machte sich Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) mit Buchs Bürgermeisterin Elisabeth Winklmaier-Wenzl ein Bild von der Umgestaltung des Rathausplatzes. Jetzt wird die Maßnahme gefördert.
Erst vor kurzem machte sich Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) mit Buchs Bürgermeisterin Elisabeth Winklmaier-Wenzl ein Bild von der Umgestaltung des Rathausplatzes. Jetzt wird die Maßnahme gefördert.

„Das Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm ‚Sozialer Zusammenhalt‘ steht“, teilt der Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier (CSU) mit. Über 50 Millionen Euro gehen an 132 Städte und Gemeinden in Bayern. „Gefördert werden auch Buch und Landshut“, freut sich Radlmeier.

„Im Rahmen des Programms sollen zum einen die Wohn- und Lebensqualität erhöht werden. Zum anderen soll die Generationengerechtigkeit verbessert und alle Bevölkerungsgruppen eines Viertels oder Ortes integriert werden“, erläutert Radlmeier. Bund und Land stellen dafür Mittel bereit. In diesem Jahr sind Buch am Erlbach und die Stadt Landshut Programmkommunen. In Buch ist – ebenfalls mit Mitteln der Städtebauförderung – der neue Bürgersaal direkt neben dem Rathaus entstanden. Jetzt wird das gesamte Rathausplatz sowie der Anschluss des Platzes an die Hauptstraße neu gestaltet. Neben der allgemeinen Aufwertung des Areals steht vor allem die Herstellung der Barrierefreiheit im Mittelpunkt. „Dafür gehen 800.000 Euro an die Gemeinde. Das ist eine starke Unterstützung für eine gute Maßnahme, von der ich mir selbst schon ein Bild machen konnte“, so Radlmeier.

Vom Programm profitiert auch die Stadt Landshut: Der Spielplatz im Stadtpark soll umgestaltet werden. „Der Stadtpark als die zentrale Grünfläche im Nikolaviertel ist für die Wohn- und Lebensqualität im Quartier entscheidend. Diese wichtige Funktion soll er auch in Zukunft erfüllen. Gerade für Familien werden deshalb neue Spielgeräte installiert und Sitzmöglichkeiten geschaffen“, führt Radlmeier aus. 180.000 Euro stellt das Städtebauförderprogramm dafür zur Verfügung.