Kulturgelder fließen in die Region

Stadt und Landkreis profitieren

29.04.2020 | Josef Amann | Region Landshut.
(v.r.): Zur Freude von Essenbachs 1. Bürgermeister Dieter Neubauer, Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier und der Organisatorin der Sinfonietta Essenbach, Birgit Adolf, fließen auch in diesem Jahr Gelder aus dem Kulturfonds an die Sinfonietta. Foto: Archi
(v.r.): Zur Freude von Essenbachs 1. Bürgermeister Dieter Neubauer, Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier und der Organisatorin der Sinfonietta Essenbach, Birgit Adolf, fließen auch in diesem Jahr Gelder aus dem Kulturfonds an die Sinfonietta. Foto: Archi

Die Kunst- und Kulturszene in der Region ist vielfältig – doch ohne staatliche Unterstützung wären viele Projekte nicht möglich. „Ein wichtiges Förderinstrument ist hier der Kulturfonds, von dem wir auch in diesem Jahr wieder mehrfach profitieren“, erläutert Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU).

Im Landkreis Landshut fördert der Freistaat zum wiederholten Male die Sinfonietta Essenbach. In diesem Jahr kommt die Sinfonietta mit gleich zwei Projekten zum Zuge: Sowohl das erste Kammerkonzert der Sinfonietta, das Sonderkonzert „Mit Musik in die Zukunft“, erhält einen Zuschuss in Höhe von 4.800 Euro als auch das Orchesterkonzert „bairisch eingenordet“, welches mit 13.600 Euro ausgestattet wird. Zusammen mit Essenbachs 1. Bürgermeister Dieter Neubauer und der Organisatorin der Sinfonietta, Birgit Adolf, hatte sich Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier für eine Förderung eingesetzt. „Wir danken Kunstminister Bernd Sibler und dem Abgeordneten Radlmeier für ihre starke Unterstützung in den vergangenen Jahren. Es freut uns ungemein, dass wir auch dieses Mal gefördert werden“, freute sich Adolf. „Die Förderung durch den Freistaat hilft der Marktgemeinde Essenbach als Maßnahmenträger sehr“, ergänzte Essenbachs 1. Bürgermeister Dieter Neubauer.

Gleich drei Projekte werden in der Stadt Landshut vom Kulturfonds unterstützt, wie Helmut Radlmeier, Mitglied im Kunstausschuss des Bayerischen Landtags weiter ausführte. So wird zum einen die Ausstellung „Schützenscheiben“ der Stadt mit 20.900 Euro gefördert. Zum anderen gehen 22.800 Euro für die Ausstellung „Mayer Peter – Totems und Fabelwesen“ in der Heiliggeistkirche nach Landshut. 6.800 Euro wiederum erhält die Neue Galerie Landshut e.V. für ihr Ausstellungsprojekt „ScherePapierStein“. „Als Stimmkreisabgeordneter, aber natürlich auch als Mitglied des zuständigen Ausschusses freut es mich sehr, dass auch in diesem schwierigen Jahr die Kunst- und Kulturszene in der Region Landshut vom Freistaat finanziell unterstützt wird. Die Förderungen sind eine deutliche Anerkennung der hohen Qualität der Projekte in Stadt und Landkreis“, so Radlmeier.