Jung – und erfolgreich

MdL Radlmeier bei AW Werbepartner

25.02.2020 | Neufahrn.
 (v.l.): Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier, Anton Stadler, Vorsitzender der CSU Winklsaß, Max Kiendl, Vorsitzender der CSU Neufahrn, und die CSU-Bürgermeisterkandidatin Brigitta Denk dankten Wolfgang Auer (m.) für die Vorstellung seiner Firma.
(v.l.): Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier, Anton Stadler, Vorsitzender der CSU Winklsaß, Max Kiendl, Vorsitzender der CSU Neufahrn, und die CSU-Bürgermeisterkandidatin Brigitta Denk dankten Wolfgang Auer (m.) für die Vorstellung seiner Firma.

Kleine, mittelständische Betriebe stehen oft vor großen Herausforderungen. Eine eigene Firma zu gründen, schreckt deshalb so manchen ab. Wolfgang Auer hat den Schritt gewagt – und bereut ihn keineswegs, wie er dem Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier (CSU) sowie Vertretern der beiden CSU-Ortsverbände Neufahrn und Winklsaß berichtete.

Industriestraße 1 lautet die werbewirksame Anschrift von Auers Firma. Das passt es, dass Auer und sein Team sich mit Werbung in all ihren Facetten beschäftigen. AW – Ihr Werbepartner bietet Werbelösungen von KFZ-Beschriftungen über Aufkleber und Digitaldruck bis zum Textil-Druck und Bestickungen an. Inhaber Wolfgang Auer berichtete der Besuchergruppe um Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier, den Vorsitzenden der CSU-Ortsverbände Neufahrn und Winklsaß, Max Kiendl und Anton Stadler und Bürgermeisterkandidatin Brigitta Denk, dass man es als Jungunternehmer nicht leicht hat. Wichtig sei für ihn gewesen, erstklassige Qualität zu liefern und alles aus einer Hand anbieten zu können: Vom Grafik-Entwurf bis zur Ausführung der Werbebotschaft. „Dieses Konzept kam bisher immer sehr gut an“, zeigte sich Auer zufrieden.

Problem gelöst

Der Unternehmer führte aus, dass man zeigen müsse, was man könne. So genießt bei der Firma AW – Ihr Werbepartner die Ausstellungs- und Verkaufsfläche eine hohe Priorität. „Wir leben das, was wir verkaufen“, hob der Jungunternehmer hervor. Dabei setzt er nicht nur auf die herkömmlichen Vertriebswege, sondern auch auf einen Online-Shop. „Den Internetversand werden wir sogar noch ausbauen“, so Auer. Doch gerade hier gab es am neuen Standort direkt am Kreisel zu Beginn massive Probleme: Der Anschluss an das Glasfasernetz verzögerte sich. CSU-Ortsvorsitzender Max Kiendl vermittelte den Kontakt zum Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier. Der setzte sich daraufhin für Auer ein, ist doch ein Breitbandanschluss ganz entscheidend für die Firma.

Seitdem diese Hürde gemeistert wurde, es mit dem Unternehmen steil bergauf, berichtete Auer. Fünf Mitarbeiter beschäftigt die Firma mittlerweile, in Spitzenzeiten sind es zehn. Auch das Einzugsgebiet der Kunden wird immer größer, sie kommen aus fast ganz Deutschland. 

Moderner Maschinenpark

Von der Qualität der Produkte konnte sich die Besuchergruppe beim Rundgang durch die Firma selbst ein Bild machen. Besonderen Wert legt Auer darauf, bei der Technik stets auf dem neuesten Stand zu sein. Der Maschinenpark ist dementsprechend hochmodern. „Neuerdings können wir auf das Textildirektdruckverfahren anbieten“, führte Auer aus. Überhaupt würde er lieber mehr Zeit an den Maschinen und beim Kunden verbringen anstatt im Büro: Die um sich greifende Bürokratie müsse gebremst werden, gab Auer dem Abgeordneten auf dessen Nachfrage mit auf den Weg.