Landshut profitiert von Hightech-Offensive

Bereich Informatik an Hochschule wird ausgebaut

15.01.2020 | Seeon/Landshut.

Bei der Klausur der CSU-Landtagsfraktion im oberbayerischen Kloster Seeon wurde die nun ausgearbeitete Hightech-Agenda des Freistaats konkretisiert. In den nächsten drei Jahren werden mehr als 13.000 neue Studienplätze in ganz Bayern entstehen. Mit dabei: Die Hochschule Landshut, wie der Landshuter Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier mitteilt.

„Seit Ministerpräsident Markus Söder im Oktober in seiner Regierungserklärung zur Hightech Agenda Bayern das Grundkonzept dieser Technologieoffensive erläutert hat, bin ich im intensiven Dialog mit der Hochschulleitung und unserem Wissenschaftsminister Bernd Sibler“, führt Radlmeier, Mitglied im zuständigen Ausschuss für Wissenschaft und Kunst, aus. Das Ziel: Die Kompetenz der Hochschule Landshut nutzen und im Rahmen der 2-Milliarden-Offensive ausbauen, so der Abgeordnete. Das ist nun gelungen: „Noch in diesem Jahr werden wir sechs neue Professuren und vier zusätzliche Mitarbeiter erhalten“, freut sich Radlmeier, der dem Kuratorium der Hochschule angehört. Mehr noch: „Bis 2023 wird die Informatik um 243 Studienplätze erweitert“.

Damit wird die seit Jahren erfolgreiche Informatik-Fakultät weiter gestärkt. „Die Fakultät ist hervorragend aufgestellt. Ich freue mich, dass wir mit unseren Bestrebungen erfolgreich waren und die gute Entwicklung nun weitergeht“, hält Radlmeier fest, der Wissenschaftsminister Bernd Sibler für seine Unterstützung dankte. An der mittlerweile zweitgrößten Fakultät der Hochschule werden mit den Feldern Künstliche Intelligenz und Robotik zwei Schwerpunktthemen der Hightech Agenda des Freistaats gelehrt.